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My Cassette Player

My Cassette PlayerKünstler: Lena
Label: Universal Music Domestic Pop

Kaufen Neu: EUR 9,96
Stand 7.9.2010 13:43 CEST Einzelheiten

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Verkäufer: Amazon Media EU S.à r.l.
Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 279 Rezensionen
Verkaufsrang: 152

Genre: pop-music
Medium: MP3-Download
Laufzeit: 2747 Minuten

ASIN: B003KYEVYY

Publikation: Mai 7, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

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Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 279



5 von 5 Sternen Lovely Lena: Das Debütalbum der ESC-Siegerin 2010   Mai 7, 2010
Nero
153 aus 192 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachtrag 30. Mai 2010: And 12 points go to "lovely Lena" and Germany. So hieß es 9 mal an diesem denkwürdigen Finaltag des Eurovision Song Contest. Und das quer durch Europa. Das sagt noch nichts über die Qualität dieses am Tag des Erscheinens von mir rezensierten Albums aus. Aber sehr wohl etwas über die Künstlerin und ihre Gabe, ihr Publikum zu begeistern. In diesem Licht mag man auch diese Rezension lesen, die ich ansonsten unverändert gelassen habe (bis auf die neue Überschrift, die ich ja erst nach dem 29. Mai einsetzen durfte:-). Ach ja, und meinen herzlichsten Glückwunsch und Dank, Lena, dass Du allen Kritiken zum Trotz ("die wird eh' Letzte", nur ein Hype, "chancenlos", "schlechtes Englisch" etc.) den Sieg für Deutschland geholt hast. Wäre mal interessant, ob jemand von den Kritikern die Größe hat, sich zu korrigieren:-)

______________________

Jetzt ist es erschienen - das von vielen Fans (bereits über 100.000 in Facebook) sehnlichst erwartete erste Album von Lena (Meyer-Landrut). Rechtzeitig vor Ihrem Auftritt am 29. Mai beim Eurovision Song Contest in Oslo, um damit auch so manchem Kritiker den Wind aus den Segeln zu nehmen. Um es vorweg zu nehmen: Es ist ihr gelungen. Aber der Reihe nach:

1." Äußerlichkeiten"

Die Deluxe Edition kommt mit der Musik-CD und einer Bonus-DVD, auf der sich ein 23-minütiger Film "Unser Star für Oslo-Lena" sowie das von youtube bekannte Musikvideo von Satellite befinden. Das Booklet enthält neben den üblichen Hintergrundinformationen (Komponisten, Produzenten etc.) 13 Bilder von Lena, die sehr hübsch gemacht sind und Lena so zeigen, wie sie sich wahrscheinlich auch selbst sieht: sehr lustig, aber auch verträumt, nachdenklich oder einfach nur süß. Schon das Booklet wird für den Fan ein Grund sein, nicht nur die digitale Version zu erwerben. Die CD-Hülle selbst macht einen stabilen Eindruck (wenngleich sie in Zeiten des sofortigen Imports auf den MP3-Player wohl weniger Verschleiß ausgesetzt sein dürfte).

2. Musiktitel

Das Album enthält 13 Titel, die sich in 3 Gruppen einteilen lassen:

a) Den meisten Interessenten dieses Albums dürften wohl bekannt sein: Satellite (USFO-Sieger-Song und deutscher Beitrag für Oslo), Bee und Love me (die anderen Titel des USFO-Finales), alle bereits auf der Maxi-CD im März 2010 erschienen. Diese Titel haben Musikgeschichte geschrieben, weil Lena mit ihnen auf Anhieb und zeitgleich in den Top 4 der Musik-Charts vertreten war (außerdem: Download-Rekord all time), was keinem anderen Künstler bislang gelungen ist. Außerdem die Cover-Versionen von "My Same" (Original: Adele) und "Mr. Curiosity (Original Jason Mraz), die zwar schon durch die Live-Videos auf der USFO-Seite bekannt sind, hier aber neu eingespielt wurden. Mir persönlich gefallen die Live-Versionen besser, aber das ist sicher Geschmacksache. Allemal zeigen gerade diese beiden Titel, dass Lena eine außergewöhnliche Interpretin ist, die es schafft, einem tollen Originalsong noch einmal eine besondere, persönliche Note zu geben.

b) Von den verbleibenden 8 Titeln stammen 7 aus der Feder von Stefan Raab, wobei Lena an den Texten mitgewirkt hat. Natürlich war man hier sehr gespannt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Natürlich kann man kein Werk erwarten, das einen Künstler nach 2 Jahren Entstehungs-, Reife- und Produktionszeit in den musikalischen Olymp hebt. Und vielleicht vermisst man hier und da auch den Stil, der Lena bei ihren Cover-Versionen der Kate Nash-Titel (Foundations, Mouthwash) ausgezeichnet hat. Aber dennoch: Durchweg schöne Melodien, guter Groove, gut abgestimmt auf Lenas Stimme. Beschwingt-freche Musik für laue Sommerabende: da kommt gute Laune auf, man swingt automatisch mit. Um diesen (nur teilweise berechtigten) Vergleich mit Max Mutzke zu bemühen: Wem Max gefällt, wird sicher auch Gefallen an Lena finden. Anspieltipps sind aus meiner Sicht: My Cassette Player (flott), I like to bang my head (fetzig) und Caterpillar in the rain (schöne Ballade). Schon hier sieht (hört) man auch die Vielseitigkeit dieser jungen Künstlerin.

c) Bleibt die dritte "Gruppe", bestehend aus einem Titel: Der einzige Titel, der weder aus USFO bekannt ist noch von Stefan Raab stammt: Not following you (von Elena Jane Goulding und Jonny Lattimer): Klasse!! Absolutes Hit-Potential, flott, Ohrwurm-Qualität, perfekt passend zu Lenas Stimme. Unbedingt reinhören, wenn man bislang noch skeptisch war. Ob aber ausgerechnet der nicht von Raab geschriebene (freilich von ihm produzierte) Titel die erste Auskoppelung wird?

3. Bonus-DVD

Das Musikvideo von Satellite wurde mittlerweile über 7 Millionen Mal (in verschiedenen Versionen) auf youtube angesehen und bedarf keiner weiteren Erklärung. Der-23 Minuten-Film ist ein nettes Bonus-Material für Fans: Viele "O-Töne" von Lena, kleine Interviews, Backgroundszenen aus USFO, Statements von Künstlern wie Marius Müller Westernhagen oder Cassandra Steen. Schön auch Einblicke hinter die Kulissen der Aufnahme des Satellite-Video. Einziger Wermutstropfen für jene Fans, die am 7. Mai um 0.30 Uhr auf Pro7 das Special über Lena gesehen und/oder aufgezeichnet haben und dann am Vormittag mit Vorfreude das Amazon-Päckchen öffneten: DVD-Film und Pro7 Special sind identisch. Nun ja, eingefleischte Fans bekommen im Mai ja noch viel "Lena pur".

4. Fazit

Der Hype um Lena war und ist enorm. Selten ist über einen Newcomer soviel berichtet, geschrieben und diskutiert worden wie über Lena Meyer-Landrut. Die Vergleiche mit DSDS, die diese Diskussion befeuert haben, hinken freilich dermaßen, dass ich darauf nicht näher eingehen möchte. Betonen möchte ich aber, dass der Vorwurf, Lena könne nicht singen, schon von falschen Grundannahmen ausgeht: Erstens sollte man das einer Sängerin nicht schon deswegen vorwerfen, nur weil man ihre Musik bzw. Stimme nicht mag. Zweitens ist Musikalität keine Frage von physikalischen Messungen (hat Sie den Ton "getroffen", und wenn ja, ist der jetzt tot:-), sondern von Gefühl, kommt also vom Herzen bzw. Bauch und geht auch wieder dort hin. In diesem Sinne schafft Lena das, was anderen vielfach versagt ist: Sie erreicht die Menschen in einer Weise, die mit Authentizität nur unvollkommen beschrieben ist: sie berührt. Was will man mehr erwarten? Am ehesten ein zweites Album, ganz in Ruhe produziert und Lena "auf den Leib geschnitten". Und dabei ist es überhaupt nicht entscheidend, wie sie in Oslo abschneidet. Ich persönlich wünsche ihr freilich das Allerbeste. Sie hat mir mit ihrer Musik in den letzten Wochen viel Freude gemacht.



5 von 5 Sternen Volltreffer!   August 17, 2010
brombär79
10 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich

Mich haben zuerst einige schlechte Rezensionen vom Kauf abgehalten. Als ich 'Touch a new day' im Radio gehört hatte, musste ich die CD doch haben - und ich habe den Kauf nicht bereut! Läuft seit Tagen rauf und runter, man kann schön mitsingen und das macht einfach gute Laune:-)

Mir gefallen mittlerweile ALLE Lieder, obwohl ich bei "bang my had" am Anfang etwas skeptisch war. Im großen und ganzen ist das Album nicht so "anders", wie man das von Lena erwartet hätte, aber schließlich mussten für das Debütalbum auch schnell Lieder her, die sie singen konnte - und das macht sie echt nicht schlecht! Ihre Stimme und die ganze Art zu singen ist und bleibt zauberhaft. Dass sie auf CD nicht so rüberkommt wie auf der Bühne von "unser Star für Oslo" kann man dagegen nicht übel nehmen: welche Band schafft das schon???

Fazit: die CD wird noch eine Weile mein Lieblingsstück sein. Für das nächste Album wünsche ich mir auch noch nen Tick mehr Lena.



5 von 5 Sternen Endlich ist es da!   Mai 7, 2010
RomanticMoon
38 aus 57 fanden die folgende Rezension hilfreich

Zuallererst: Amazon sollte alle "Rezensionen" entfernen, die keine sind - also solche die vor Veröffentlichung der ersten Hörproben abgegeben wurden, aber auch erkennbar entwertende und beleidigende Scheinrezensionen!
Zum Album:
Für ein Debutalbum, dass in aller Kürze parallel zum Abistress produziert wurde, einfach nur genial!
Deutlich wird auf den ersten Blick der experimentelle, noch sondierende Charakter, erkennbar an der grossen Bandbreite musikalischer Stilrichtungen, die u. a. Reggae (Not following), HipHop (I like to bang my head), Rockpop (NewShoes), Balladen (Caterpillar) umfassen. Experimentell ist aber auch die Umsetzung der einzelnen Songs. Hier beweist Lena wie Kate Nash viel Mut und Geschick. Mr. Curiosity wurde gegenüber der USFO-Fassung ebenso veraändert (klingt jetzt wesentlich gefühlvoller) wie My Same, New Shoes und Love me (letzterem hat das etwas höhere Tempo gutgetan). Diese Merkmale der Orientierung und Wegfindung sind Stärke und (kleine) Schwäche des Albums zugleich. Es fällt schwer, es in einem durch zu hören; ich wähle mir die Stücke einzeln, je nach Stimmung aus. Ich bin schon jetzt gespannt, welche der vielen musikalischen Stränge Lena in ihrer künftigen Entwicklung weiter verfolgen wird...
Lenas typischer Sprechgesang, bekannt aus ihren USFO-Auftritten und den Klassikern Satellite, Bee und Love Me, tritt insgesamt in den Hintergrund und es dominieren Stücke, in denen Lenas Stimme deutlicher zum Ausdruck kommt. Dies ist überraschend und bedeutet durchaus einen Gewinn. Hier unterscheidet sich Lena klar (und wohltuend) von ihren "Vorbildern" wie Nash & Co: Ihre Stimmlage ist wesentlich höher angesiedelt, erinnert fast schon an Kate Bush (auch wenn deren Gesangsstil ein völlig anderer ist). Lena singt mit einer ungewöhnlichen, feinen Prosodie und ihre Stimme erweist sich als unerwartet modulationsfähig. Diese Stimme ist nicht dünn oder kindlich, sondern einfach in einer anderen, hohen Tonlage. Hat man sich daran einmal gewöhnt, macht sie geradezu süchtig. Es gibt auf dem Markt wenig vergleichbares und Lenas Potenzial erscheint noch keineswegs ausgeschöpft.



5 von 5 Sternen Überraschend gut!!!!!!   August 14, 2010
Kirk D.
11 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich

Meine Güte: Da haben aber mal viele Leute viele Worte zu verlieren!
Ich persönlich halte "Satellite" für ein ziemlich beknacktes Lied und verlasse eilig jeden Supermarkt, in dem es mir entgegendröhnt. Volksfestmusik. Verkauft sich natürlich hervorragend.
Aber ich konnte mich, wie viele Andere auch, von Anfang an dem Charme und der Faszination dieser jungen Dame nicht entziehen. Ein großes Talent, in vielerlei Hinsicht, das wird einem schnell klar.
Ich habe mir von diesem Album überhaupt nichts erwartet. Was normalerweise zu erwarten gewesen wäre, nämlich ein Album auf dem "Satellite" in zehn Variationen zum Besten gegeben wird, die Hälfte davon noch beknackter als der Hit, ist Gott sei Dank nicht geschehen.
Ganz im Gegenteil: Hier findet sich sehr viel, sehr gute Musik. Auch eine große stilistische Bandbreite und, das ist das erstaunlichste, sogar ein hohes Maß an Stilsicherheit. Wunderbare Soul-Momente in "Touch A New Day" und "Wonderful Dreaming". Danach kann man in Deutschland lange suchen. Auch die Arrangements sind keineswegs billig, sondern sehr geschmackvoll für deutsche Verhältnisse. Dass Stefan Raab Songs schreiben kann, ist mir ebenfalls völlig neu.
Erfreulich auch, dass Lena diese gesanglichen Mätzchen nicht übermäßig kultiviert, die viele offensichtlich für originell halten. Sie hat eine sehr schöne Stimme, wenn sie nicht presst und versucht rampensau-mäßig oder verschroben zu klingen. Und da behaupte nochmal jemand sie könne nicht singen!
Es mag vielleicht ein bisschen hoch gegriffen erscheinen, aber mir gefällt das Album sogar besser als die Sachen von Kate Nash. Es hat mehr Charme und mehr Liebe zur Melodie.
Ich verneige mich vor der Künstlerin, die der Versuchung widerstanden hat, billige Massenware und effekthascherische Jahrmarktsmusik zu produzieren, sondern erfolgreich versucht gute Musik zu machen. Weiter so!



5 von 5 Sternen Hörproben übertreffen alle Erwartungen!   Mai 6, 2010
Oliver Gaedtke (Stadthagen)
36 aus 56 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe heute 30 Sekunden Hörproben aller Stücke gehört und muss sagen, dass meine Erwartungen übertroffen worden sind. Den 3 Titeln der Maxi-Cd merkt man die kurze Produktionszeit ja noch ein wenig an. Die anderen 10 Stücke sind klanglich vom Feinsten und sehr abwechselungsreich. Lena-Feeling pur! Herausragend nach dem ersten Hören "Not Following", das angeblich von Ellie Goulding geschrieben wurde. Ein geniales Stück im Reggea-Stil mit internationalem Hit-Potential. Die meisten Stücke sind von Raab und Lena geschrieben worden. My Cassette Player ist sehr "cool", I Like To Bang My Head ist sehr funky (Raab), Caterpillar In The Rain ist eine wunderschöne Ballade (seufz), Touch A New Day wäre auch als Nr.1-Hit von Jack Johnson denkbar, You Can't Stop Me geht in bester Raab-Manier ab, hier gibt es auch mal endlich ihren unvergleichbaren Sprechgesang. I Just Want Your Kiss könnte auch von Amy Winehouse und nicht von Raab geschrieben sein ("keine Angst", ist von Raab), und bei Wonderful Dreaming kann man sich "aus dem Album herausträumen". Die anderen Stücke sind ja aus den Shows und von der Maxi bekannt. Fazit: Dieses Album ist nicht der nach anderen Shows ja übliche befürchtete Schnellschuss, sondern erfüllt, ohne einen einzigen "Ausfall" bei den 13 Stücken, die besten Vorraussetzungen, zu meinem absoluten Lieblingsalbum 2010 zu werden. PRÄDIKAT: HÖRENSWERT, UNBEDINGT KAUFEN!!

Rezensionen anzeigen 1-5 von 279


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