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Aphrodite

AphroditeKünstler: Kylie Minogue
Label: EMI UK

Kaufen Neu: EUR 6,07
Stand 7.9.2010 13:46 CEST Einzelheiten

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Verkäufer: Amazon Media EU S.à r.l.
Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 61 Rezensionen
Verkaufsrang: 58

Genre: pop-music
Medium: MP3-Download
Laufzeit: 2602 Minuten

ASIN: B003T8ZK7S

Publikation: Juli 6, 2010
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

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Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 61



5 von 5 Sternen Stoppt endlich die Vergleiche und Stilwechselforderungen!   August 10, 2010
Ingo Körber
10 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich

Also wenn ich hier manche Kritiken lese, platzt mir wirklich die Hutschnur. Was einige hier ständig vergleichen oder erwarten, ist eigentlich eine Frechheit.

Nichts gegen negative Kritiken: Wenn einem ein Album nicht gefällt, dann ist das völlig ok. Musik ist ja schließlich Geschmackssache. Wenn aber so unqualifizierte Sprüche hier kommen wie "ein Album, das die Welt nicht braucht" oder "Die CD gehört in die Tonne gedrückt", dann finde ich das einfach eine Anmaßung gegenüber all denjenigen, die "Aphrodite" gekauft haben und lieben. Und das die Welt dieses Album offensichtlich doch braucht und liebt, zeigen die Chartsplatzierungen: In England ist "Aphrodite" Kylies erstes Nummer 1 Album seit 2001 "Fever", in Deutschland und den USA das zweit-bestplatzierte ihrer Karriere, in Frankreich gar das Bestplatzierte.

Ebenso vermessen finde ich die Kritik an der angeblich nicht vollzogenen Weiterentwicklung. Wie kommt man eigentlich dazu, von einem Künstler ständig zu verlangen, etwas stilistisch Neues oder Anderes zu machen? Wenn mir etwas gefällt, warum will ich dann nicht, dass es fortgesetzt wird? Wenn ein Künstler auf den Markt kommt, dann werde ich doch Fan von ihm, WEIL ich die Songs liebe, die er macht, also WEGEN seines Musikstils. Warum sollte ich da eigentlich wollen, dass er den von mir geliebten Musikstil wieder verlässt und etwas völlig anderes macht, mit der Gefahr, dass mir der neue Stil vielleicht nicht mehr gefällt? Madonna hat öfters den Stil gewechselt, allerdings kenne ich auch keinen einzigen Madonna Fan, der von ihren Anfängen bis in die heutige Zeit jeden Stil und jedes Album super findet.

Wenn man die 12 Songs eines Albums wie z.B. FEVER vom Stil her liebt, warum sollte man dann nicht auch 24 Songs dieses Stils mögen, soll heißen, was spricht gegen ein zweites Album in diesem Stil? Wir reden ja nicht von 10 Alben im gleichen Stil. Es gibt doch genügend Künstler, denen zu Gute gehalten wird, dass sie ihrem Stil immer zeitlos treu geblieben sind und sich nicht haben von kurzlebigen Trends beeinflussen lassen.
Sicher haben die meisten Fans einen breitgefächerten Musikgeschmack, wie ich selbst ja auch. Meiner reicht von Musical über Gospel, Country, Deutschpop, Gitarrenpop, New Wave, Indie, Glamrock, Mainstreamrock und Hardrock bis hin zu Dancefloor und elektronischer Musik insgesamt. Um das abzudecken habe ich ja CDs von mehreren Künstlern in meinem Regal stehen, was ich auch Anderen empfehle. Künstler gibt es schließlich genügend für alle Geschmäcker. Daher käme ich nie im Traum auf die Idee, die Befriedigung meines breit gefächerten Musikgeschmacks und aller Stile von ein und dem selben Künstler zu verlangen.

Selbst wenn ich die Forderungen nach einer Veränderung verstehen könnte, kann ich beim Hören von APHRODITE nicht erkennen, von welchem eigenen Album Kylie hier kopiert haben oder stehen geblieben sein soll. Für mich sind die Arrangements und Songs vom Sound her so bei Kylie noch nicht da gewesen. Vielleicht sollte man auch mal davon wegkommen, alles aus Sicht des Hardcore Fans zu betrachten, der das Album als das Elfte in einer Reihe der anderen Kylie Alben sieht. Es gibt sicher genauso viele Gelegenheitskäufer, die APHRODITE kaufen, weil sie es als unabhängiges Album sehen und ihnen die Musik darauf gefällt und die nicht jeden Vorgänger ebenfalls im Regal haben.
Wer hier zudem behauptet, jeder Song klinge gleich, der scheint nicht den Unterschied zwischen Gleichklingen und einem stilistisch geschlossenen Album in einem Guss zu kennen. APHRODITE ist eindeutig letzteres. Songs wie "Closer", "Put your hands up", "Looking for an angel" oder "Aphrodite" sind alle für sich etwas einmaliges mit unterschiedlicher Sounduntermalung und Stimmlage. Nicht im Entferntesten mit der einzigen, wirklich immer gleichklingenden Band Modern Talking vergleichbar.

Am allerschlimmsten finde ich aber den ständigen Vergleich mit Madonna, vor allem wenn Kylie immer schlechter abschneidet. Da der Vergleich aber nun mal mehrfach gekommen ist, reizt es mich, auch mal für Kylie in die Bresche zu springen.
Zum Einen: Nur weil Stuart Price als Produzent am Werke ist, erwarteten einige anscheinend ein zweites Madonna "Confessions" Album. Wer braucht das bitteschön? Kylie ist eine eigenständige Künstlerin und keine Madonna Kopie und ich kann nur sagen: Gott sei Dank nicht! Im Gegensatz zu Madonna ist Kylie auch nach über 20 Jahren noch immer eine bodenständige, sympatische und warmherzige Person geblieben. Sie benötigt weder ein divenhaftes, exzentrisches Getue, noch die mediale Geltungssucht bis zum Ausschlachten des eigenen Privatlebens.

Was aber qualitativ das Wichtigste ist: Für mich ist Kylie auch stimmlich die eindeutig bessere Sängerin. Ich habe sowohl Madonna als auch Kylie live gesehen und auch mehrere Konzert DVDs: Während Kylie immer live singt und dabei eine erstklassige Stimme aufweist, mit der sie auch Töne lange halten kann, ist das bei Madonna wahrlich nicht der Fall. Zudem ist deren teilweise Playback singen eine Frechheit. Auch Kylies herzliche Art mit dem Publikum umzugehen ist fantastisch und in Interviews oder auch nach Konzerten / Auftritten wenn man sie vor dem Hotel trifft, ist Kylie zu den Fans so lieb und fantastisch. Kylie möchte man einfach immer umarmen und ihr danken, dass das Geld und der Ruhm bei ihr nicht den Charakter verdorben hat. Wie gesagt, ich habe die Madonna Vergleiche nicht begonnen, kann aber diese Einseitigkeit nun auch nicht so stehen lassen.

Das Gerede vom künstlerischen Anspruch und der Hochwertigkeit der Songs finde ich auch deplatziert. Hier bleibt wieder mein Hinweis: Wer mehr Anspruch will, soll sich die CD eines anderen Künstlers eines anderen Genres anschaffen. Kylie hat immer (außer 1994-98) Disco-, Dance- und Unterhaltungsmusik insgesamt gemacht- nicht mehr und nicht weniger- und dafür wird sie ja schließlich auch geliebt.

KYLIE hat mit APHRODITE ein tolles, tanzbares Gute Laune Album herausgebracht, dessen Singles sicher die Tanzflächen erobern werden und mit dem sie vielen Menschen eine Freude gemacht hat. Kylie- bleib so wie Du bist und mach die Musik, die Du liebst!











5 von 5 Sternen "Aphrodite" (2010)   Juni 30, 2010
Holger Heidt (Geisenheim)
11 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Endlich wieder ein Kylie Minogue-Album, dass diese Bezeichnung verdient: ein Kylie Minogue-Album. Seit "Fever" das erste Mal, dass ich ein Kylie-Album komplett durchhören konnte, ohne einen oder mehrere Titel überspringen zu wollen oder zu müssen.

Natürlich gibt es ein ein, zwei Songs, die ich (noch) nicht ganz so gut finde - aber manchmal braucht auch ein Kylie-Song eine gewisse Zeit, bis er mich komplett überzeugen mag (in der Vergangenheit war das z.B. bei "Loving Days", "City Games", "Heart Beat Rock" oder "No More Rain" der Fall).

Grundsätzlich profitiert das Album vom "Executive Producer" Stuart Price. Auch wenn eine Vielzahl unterschiedlicher Songschreiber und Produzenten mit Kylie zusammengearbeitet haben halten sich Stilbrüche vornehm zurück. Und dennoch hört sich nicht jeder Song an wie der vorherige. Die Kritik an "X" scheint auf fruchtbaren Boden gefallen sein.

Hier eine Bewertung der einzelnen Songs:

"All The Lovers" (****/4 von 6 Sternen)
enttäuscht als Leadsingle nicht. Anders als etwa "2 Hearts" fasst "All The Lovers" meiner Meinung nach das Album schon recht gut zusammen.

"Get Outta My Way" (*****/5 von 6 Sternen)
wäre eine perfekte Sommersingle gewesen, jetzt kommt es leider erst im September heraus. Als jahrelanger Fan schmunzele ich über die erneute Referenz zu "Spinning Around".

"Put Your Hands Up (If You Feel Love)" (******/6 von 6 Sternen)
erinnert natürlich ein bisschen an "Love At First Sight", ohne eine blanke Kopie zu sein. Mein Favorit auf dem Album.

"Closer" (****/4 von 6 Sternen)
lebt von den 80er Jahre Synthies. Weiß mir zu gefallen ohne das ich jetzt genau benennen könnte, was genau mir gefällt.

"Everything Is Beautiful" (***/3 von 6 Sternen)
der erste Song, der mich noch nicht so ganz überzeugt hat. Hier bin ich aber definitiv noch zuversichtlich.

"Aphrodite" (*****/5 von 6 Sternen)
könnte ich mir als erste Nummer für die nächste Tour vorstellen. Ein Kylie-Marsch mit einem Text, der hervoragen zu Min passt: "It's the truth, it's a fact. I was gone and now I'm back."

"Illusion" (***/3 von 6 Sternen)
Für "Illusion" gilt das gleiche wie bei "Everything Is Beautiful". Da brauche ich noch etwas Zeit.

"Better Than Today" (****/4 von 6 Sternen)
Hier bin ich noch etwas ratlos. Klingt irgendwie wie ein typischer Kylie-Song, und doch hat er etwas total untypisches an sich. Ich kann nicht genau sagen, ob ich den Song wirklich mag oder nicht. Bisher eher "Ja".

"Too Much" (*****/5 von 6 Sternen)
hat Kylie mit Calvin Harris und Jake Shears komponiert. Harris hat das ganze produziert. Wer "In My Arms" mochte könnte "Too Much" lieben. Ich tue es jedenfalls aus vollem Herzen.

"Cupid Boy" (****/4 von 6 Sternen)
erinnert fast schon an einen Song von "Impossible Princess", ist dabei aber trotzdem "catchy". Die Gitarren sind mal so etwas ganz anderes in einem Kylie-Titel.

"Looking For An Angel" (**/2 von 6 Sternen)
ist für mich der schwächste Song auf dem Album. Aber vielleicht ändert sich hier meine Meinung auch noch?

"Can't Beat The Feeling" (*******/6 von 6 Sternen)
ist nach "Put Your Hands Up" mein zweitliebster Song auf dem Album. Auch hier "hört" man den Sommer. Und es ist ein typischer Kylie-Song, der mich darüber hinaus auch noch ein bisschen an Daft Punk und David Guetta erinnert. Dazu die Cowbells, einfach toll...



5 von 5 Sternen Einfach gut - einfach Kylie   Juni 30, 2010
The One
14 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich

Bei manchen Kommentaren kann man ganz deutlich sehen, aus welcher Richtung sie kommen. Nämlich von irgendwelchen Fans anderer Sängerinnen (z. B. Madonna, Gaga, Shakira, Ch. Aguilera usw.). Die sind wahrscheinlich nur neidisch auf dieses Album...

Ich muss ganz ehrlich sagen, als ich von den Songs nur die 30 Sekunden Hörpobe gehört habe, war ich eigentlich selbst etwas enttäuscht. Das lag aber daran, dass man die Lieder von Anfang bis Ende hören muss und dass ich sie auch nur ziemlich leise am Laptop gehört habe. Nachdem ich jetzt aber das ganze Album in voller Lautstärke (je lauter man es hört, umso besser hört es sich an!) gehört habe, kann ich nur sagen: MEGA! Es gibt eigentlich kaum Alben, bei denen mir jeder einzelne Song gefällt, aber bei "Aphrodite" ist das definitiv der Fall (manche mehr, manche weniger - aber keiner, der mir gar nicht gefällt)! Manche Songs muss man vielleicht zwei- oder dreimal hören, bis sie so richtig ins Ohr gehen, aber dann dafür richtig!

Meine Favourites sind: Natürlich die Single "All The Lovers", "Closer" und "Illusion" (die muss man vielleicht mind. 2 x hören, damit sie so richtig ins Ohr gehen), "Cupid Boy", "Better Than Today" und "Aphrodite".

Abschließendes Fazit: Wer Gute-Laune-Musik mit kräftigen Beats mag, der ist mit "Aphrodite" an der richtigen Stelle. Balladenfans: Finger weg! Denn dieses Album ist definitiv zum Abtanzen und nicht zum Kuscheln! Wer Kylies "Fever"-Album mochte, der wird mit Sicherheit auch "Aphrodite" mögen.



5 von 5 Sternen fierce - mighty - golden girl - APHRODITE   Juni 29, 2010
I. Derewko (München)
14 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich

Man kanns kurz machen: Hola, mit diesem Album hat aber jemand abgeliefert.
Und sogar soweit gehen: Seit ihrem furiosen Comeback mit "Light Years" ist "Aphrodite" wohl das kompletteste Album, das Thema ist klar definiert, es regiert der Beat und die unwiderstehliche Pop-Melodie und somit gelingt ihr das, was man sich anstatt "X" gewünscht hätte - ein auf La Minogue zugeschnittenes Album, gespickt mit unwiderstehlichen Dancefloor-Krachern.

Zu den absoluten Highlights des Albums zählen "Get out of my way", ein Song, für den - wie man so hört - Unsummen von Britneys Management geboten wurde, um ihn zu bekommen. Zu recht, das Ding ist der Kracher - eine Mischung aus "Love at first sight" und "Cant get you out off my head" - eine absolute Nummer eins, was auch meine erste Wahl für die erste Single gewesen wäre.
Stattdessen nahm man "All the lovers" - toll, Hammervideo, ein fluffiger Discosommersong mit einem Hauch Melancholie.
Unbedingt erwähnt werden muss der Titelsong "Aphrodite" - i m fierce, i m mighty, i m a golden girl, i m an aphrodite.... ich kann nicht erwarten, diesen Song live zu sehen und zu hören - definitiv DIE Rampensau-Nummer des Albums.

Der Rest sind unwiderstehliche Discosongs, das Album funktioniert am Stück unglaublich gut, man hört die Kylie aus den 80ern (Cant beat the feeling), man hört wunderschöne Melodien, die sich auch vor einer Portion Kitsch nicht scheuen, auf Hochglanz poliert.

Lass den Flitter fliegen und die Disco-Kugeln rotieren, denn die Königin des Dancefloor ist zurück - don t mess with her, she s an Aphrodite.....



5 von 5 Sternen Kylie ist zurück - als Aphrodite!   Juli 1, 2010
T. Heinze (Deutschland)
7 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nach 3 Jahren musikalischer Abstinenz meldet sich jetzt wieder die Princess of Pop Kylie Minogue mit einem neuen Album zurück. Von ja was eigentlich? - erscheint sie jetzt wieder einmal in neuer Verpackung als griechische Liebesgöttin Aphrodite und lässt keinen Zweifel daran, dass der Popthron in Gefahr ist.

Nach dem kommerziellen Misserfolg X aus den Jahre 2007, das sowohl von Kritikern, als auch von Fans recht negativ aufgefasst wurde, versucht nun die sich immer neu erfindende Ikone, deren Karriere nun seit 3 Jahrzehnten besteht, ein einheitliches Album nachzuschieben. Glücklicherweise gelingt ihr dies. Mit der sicheren Mischung aus schweren elektronischen und treibenden Beats, aber auch einigen Klavier- und Gitarrenarrangements zeichnet sich das Bild einer einheitlichen Klanglandschaft, die stark im Kontrast zu dem Vorwerk X steht, welches laut eigenen Aussagen durch seine eher zufällig entstandene Vielfältigkeit und Unruhe in der Verschiedenheit der Stücke zum Misserfolg führte.

Aber zurück zu Aphrodite: trotz der einheitlichen Struktur langweilt das Album in keinster Weise. Eher im Gegenteil es ist sehr abwechslungsreich. Auf der einen Seite präsentiert sich die Liebesgöttin mit sanften Liebeshymnen wie All the Lovers (Single bereits im Handel) stellt aber auch schnell mehrere Gänge höher, wie im Titelsong Aphrodite zu hören ist. Get Outta My Way liefert einen typischen Dancetrack à la Minogue, der zwar an Vorgänger wie Wow und In My Arms erinnert, jedoch trotzdem durch charmanteren Klang zum Tanzen auffordert. Hierbei ist ebenfalls Kylie's bereits auf der US Tour performtes Better Than Today erwähnenswert.

Neben diesen eher unbeschwerten Titeln sind auch schwerere Stücke auf der Platte zu finden, die sich schön in das Gesamtbild einfügen. Cupid Boy und Closer haben eine sehr dunkle und melancholische Klangverpackung, die das Album bereichern. Strom und Wasser hatten schon immer eine sehr gefährliche Wirkung. Umso elektrisierender ist die Mischung den den electrolastigen, aber fließenden Songs Illusion und Everything Is Beautiful.

Zum Schluss legt Kylie zwei ganz besondere Stücke bei, die dem Album einen sehr angenehmen uns schönen Abschluss verleihen: Looking for an Angel und Can't Beat the Feeling. Die 80er erleben besonders in diesen Songs ein nettes Revival. Schließlich hinterlässt die Liebesgöttin Aphrodite eine feine Nuance von Liebe in den Ohren der Hörer.

Kylie Minogue hat den Albumtitel Aphrodite keineswegs verfehlt. Die liebesträchtige Botschaft schleicht sich durch jeden der 12 Songs. Kein Kylie-Album war jemals so unterhaltsam. Aphrodite ist ein Meisterwerk einer für lange verschollenen Künstlerin, die endlich wieder zu großer und göttlicher Form aufgelaufen ist. Letztendlich gibt es nichts anderes auf I was gone and now Im back. zu antworten als Herzlich willkommen zurück, liebe Kylie. Ähhhm Aphrodite!


Rezensionen anzeigen 1-5 von 61


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